PKW-Brand

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Zu zwei Einsätzen kurz hintereinander wurden wir heute morgen zuerst auf die A3 Richtung Würzburg und dann auf die A9 Richtung Berlin alarmiert.

Auf der A3 brannte zwischen dem AK Nürnberg und der AS Mögeldorf ein VW Bus. Mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz konnten wir den Bus zügig löschen, ein Totalschaden konnte aber nicht mehr verhindert werden.

Nachdem wir zur Wache zurück gekehrt sind und gerade die Fahrzeuge wieder einsatzklar gemacht haben, kam der nächste Einsatz, ein Verkehrsunfall auf der A9 zwischen dem AK Nürnberg und der AS Lauf. Bis zum Eintreffen der Polizei und des Rettungsdienstes sicherten wir die Unfallstelle ab und konnten kurz darauf die Einsatzstelle verlassen und nach Hause zurückkehren.

VU PKW

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Die ersten zweieinhalb Stunden des heutigen Tages verbrachten wir auf der A9 in Richtung Berlin.

Der Fahrer eines italienischen Sportwagens kam von der Fahrbahn ab und das Fahrzeug wurde komplett zerstört.

Der Fahrer kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Wir stellten den Brandschutz sicher und bauten eine Verkehrsabsicherung auf.

VU LKW – Person eingeklemmt

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VU BAB A9 Richtung München, Person eingeklemmt, Fahrzeug beginnt zu Brennen, lautete die Meldung von der ILS Nürnberg heute Abend um 18:05 Uhr.

Bei unserem Eintreffen sicherten wir den Brandschutz, bevor wir begannen den massiv eingeklemmten LKW-Fahrer zu befreien. Wir mussten vielen Teile unserer Ausrüstung einsetzen und die gute Ausbildung, die wir betreiben, machte sich wiedermal bezahlt. Wir konnten den schwer verletzten Fahrer befreien und dem Rettungsdienst übergeben.

Lobenswert war die wie immer vorbildliche Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst, Polizei, THW OV Lauf und dem Abschleppteam, sowie der Autobahnmeisterei.

Da die Ladung des LKW´s aus lebenden Tieren bestand, wurde der LKW unter unserer Begleitung zur Autobahnmeisterei Fischbach verbracht, um ein stressfreies Umladen der Tiere zu gewährleisten. Alles in allem eine gelungene Aktion, vielen Dank an alle Beteiligten.

VU mehrere LKW – Personen eingeklemmt

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Gemeinsam mit der Feuerwehr Schwaig wurden wir heute morgen um 8.24 Uhr mit dem Stichwort „Verkehrsunfall mit mehreren LKW, Personen eingeklemmt“ (THL 5) auf die Autobahn 9 alarmiert. Unsere Einsatzkräfte mussten sich rund vier Kilometer durch den Stau kämpfen, bevor sie die Einsatzstelle bei Fischbach erreichten. „Kämpfen“ ist in diesem Fall leider wörtlich zu nehmen, ist die Rettungsgasse offenbar für viele Verkehrsteilnehmer immer noch ein Fremdwort.

An der Unfallstelle waren drei Kleintransporter bzw. Lastwagen kollidiert, eine Person war mit einem Fuß im Führerhaus eingeklemmt. Vom Rüstwagen der Feuerwehr Röthenbach wurde mit Unterstützung durch die Besatzung des Löschgruppenfahrzeugs und der Feuerwehr Schwaig die Rettung mit hydraulischen Rettungsgeräten vorgenommen. Der Fahrer war während seiner Befreiung ansprechbar und wurde durch einen Feuerwehrangehörigen und den Rettungsdienst betreut, weitere Beteiligte vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht.

Im Einsatz waren neben den Feuerwehren Schwaig und Röthenbach unter anderem ein Rettungshubschrauber sowie ein Polizeihubschrauber, der Luftaufnahmen von der Einsatzstelle machte. Um die Fahrbahn zumindest einspurig wieder befahrbar zu machen, wurden zwei der beteiligten Fahrzeuge mit dem Rüstwagen zur Seite gezogen. Bis zur Freigabe durch die Polizei war die Autobahn in Richtung München für mehr als eine Stunde komplett gesperrt.