Feuerwehren und Karl-Heller-Stift proben Ernstfall

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RÖTHENBACH – Verrauchte Flure, um Hilfe rufende Personen und ein Großaufgebot an Rettungskräften – unter möglichst realistischen Bedingungen haben das Wohn- und Pflegeheim Karl-Heller-Stift, Feuerwehr und BRK im Oktober den Ernstfall geprobt. Mit einer Nebelmaschine wurde dabei ein Brand im ersten Obergeschoss simuliert, bei dem mehreren Menschen der Fluchtweg abgeschnitten war. Bei der Einsatzübung waren als Beobachter auch Thomas Staudigl von der Stadtmission Nürnberg, dem Träger der Einrichtung, und von der Stadt Röthenbach 3. Bürgermeister Thiemo Graf anwesend.

Die Alarmierung der Einsatzkräfte erfolgte, nachdem durch den Qualm die hauseigene Brandmeldeanlage ausgelöst und die Meldung bei der Integrierten Leitstelle in Nürnberg aufgelaufen war. Von der Feuerwache im nahen Gewerbegebiet Mühllach rückten daraufhin kurz nacheinander der gesamte Löschzug, der Rüstwagen sowie der Gerätewagen Logistik mit Blaulicht und Martinshorn aus. Die Einsatzleitung oblag Kommandant Martin Knorr.

Zu diesem Zeitpunkt war den Einsatzkräften lediglich bekannt, dass die automatische Brandmeldeanlage Alarm geschlagen hatte. Die tatsächliche Lage musste durch den Angriffstrupp zunächst erkundet werden. Dabei zeigte sich, dass im südlichen Gebäudetrakt größere Bereiche verraucht und Menschen in akuter Gefahr waren, mindestens eine Person lag während der Erkundung bereits bewusstlos im Brandrauch. Aufgrund dieser Lage forderte der Einsatzleiter über die Leitstelle Nürnberg umgehend weitere Rettungskräfte an, worauf auch die Feuerwehr Renzenhof und weitere Einheiten des Rettungsdienstes nachalarmiert wurden.

Im Verlauf der etwa zweistündigen Einsatzübung wurden durch die Feuerwehr insgesamt 12 Personen aus dem Brandbereich gerettet und durch den anwesenden Rettungsdienst vor Ort erstversorgt. Besonders gefordert waren dabei die Atemschutzgeräteträger, die bewusstlose und nicht mehr gehfähige Personen aus dem Gefahrenbereich tragen mussten. Zwei Personen wurden mit der Drehleiter über eine Schleifkorbtrage von einer Dachterrasse schonend in Sicherheit gebracht. Darüber hinaus musste der betroffene Brandabschnitt komplett geräumt werden, in der nahen Karl-Diehl-Halle wurde dazu für die Bewohner eine Sammelstelle eingerichtet.

Eine besondere Herausforderung für alle eingesetzten Kräfte war die vergleichsweise große Anzahl an Verletzten und Betroffenen, die gleichzeitig Hilfe benötigten und teils laut um Hilfe riefen. Im Einsatz waren rund 90 Einsatzkräfte der Feuerwehren Röthenbach und Renzenhof, der BRK-Bereitschaften Röthenbach und Feucht, der Wasserwacht Röthenbach sowie Einsatzleit- und Unterstützungsgruppen des Rettungsdienstes.

Für Kommandant Martin Knorr sind solche Einsatzübungen ein fester Bestandteil der Aus- und Weiterbildung. Die Feuerwehr sei darauf angewiesen, den Ernstfall in den Röthenbacher Einrichtungen regelmäßig üben und das Zusammenspiel mit anderen Rettungsorganisationen proben zu können: „Daher gilt mein besonderer Dank dem Karl-Heller-Stift unter der Leitung von Ursula Esslinger und Angelo Schramm sowie den Statisten des BRK, durch die das Szenario unter realitätsnahen Bedingungen stattfinden konnte.“

Bericht & Bilder: FF Röthenbach

Schweißtreibende Einsatzübung im Altenheim

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RÖTHENBACH – Diese Einsatzübung am 10. April dürfte nicht nur den Rettungskräften von Feuerwehren und Bayerischem Roten Kreuz die Schweißperlen ins Gesicht getrieben haben, sondern auch dem Personal im Altenheim St. Michael in der Randstraße. Denn diese wussten nichts von der Übung und waren plötzlich mit einem Alarm der installierten Brandmeldeanlage konfrontiert. Heim- und Einsatzleitung wollten damit unter möglichst realen Bedingungen den Ernstfall üben.

Der Fachbereich Brand und Kommandant Martin Knorr hatten sich in Abstimmung mit der BRK-Bereitschaft Röthenbach und der Heimleiterin Ute Streng das Szenario für einen größeren Einsatz ausgedacht. Im Kellergeschoss wurde ein Umkleideraum künstlich verqualmt, so dass die Brandmeldeanlage auslöste und im Haus Feueralarm gegeben wurde. Damit wurden gemäß Übungsplan die Feuerwehren Röthenbach, Haimendorf und Renzenhof sowie das BRK Röthenbach zum Altenheim beordert und begannen mit der Brandbekämpfung. Unklar war zu diesem Zeitpunkt, ob sich noch Personen im Brandbereich aufhalten. Parallel zum Löschangriff wurde daher auch eine ausgiebige Suche eingeleitet, in deren Verlauf zwei Personen aus dem verrauchten Bereich gerettet werden mussten. Zu Verzögerungen kam es, als während ein Atemschutzgeräteträger während des Löschangriffs im Gefahrenbereich zusammenbrach und durch seinen Kollegen und den bereitstehenden Sicherheitstrupp gerettet werden musste.

Eine besondere Herausforderung für alle Einheiten war eine angenommene Brandausbreitung und weitere Einsatzaufträge, die in rascher Abfolge hinzukamen. So musste die Wasserversorgung durch zwei Schlauchleitungen aus dem nahen Röthenbach sichergestellt und drei weitere Personen gerettet werden – zwei Bewohner und ein im Gelände verunfallter Feuerwehrkamerad. Zum Einsatz kamen hier sowohl die Drehleiter, als auch tragbare Leitern und eine Schaufeltrage. Die insgesamt sechs Verletzten wurden von den Feuerwehren an das BRK übergeben, das die weitere medizinische Behandlung übernahm.

Kommandant Martin Knorr lobte im Anschluss die gute Zusammenarbeit, betonte aber auch, dass die Übung einige Punkte gezeigt habe, an denen man noch arbeiten müsse und werde. „Genau dafür sind solche Übungen da.“ Auf Einladung von Ute Streng konnten sich alle Einsatzkräfte nach getaner Arbeit in der Kantine noch einmal stärken – ein herzliches Dankeschön für diese Gastfreundschaft!

Auf der Rückfahrt zum Gerätehaus kam das Einsatzleitfahrzeug noch zu einer Unfallstelle am Kinoberg hinzu. Gemeinsam mit der Besatzung des Rüstwagens, die von der Feuerwache anrückte, dauerte dieser Einsatz zweieinhalb Stunden und damit bis Mitternacht. Die Feuerwehr übernahm auf Anordnung der Polizei die Ausleuchtung der Unfallstelle für einen Gutachter und unterstützte bei den Bergungsarbeiten.

Bericht & Bilder: FF Röthenbach

Gemeinsame Einsatzübung bei der Firma Linde

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RÖTHENBACH – Am Mittwoch, den 27. März 2019 übten die Feuerwehren Röthenbach/Pegnitz und Diepersdorf gemeinsam mit der BRK-Bereitschaft Röthenbach in der neuen Produktionsstätte der Firma Linde im Röthenbachtal. Angenommen wurde zunächst die Alarmierung der Einsatzkräfte nach Auslösung der Brandmeldeanlage (BMA). Vor Ort waren Feuerwehr und Rettungsdienst allerdings mit einem größeren Einsatzszenario konfrontiert.

Gemäß Übungsszenario rückte die FF Diepersdorf als erste Einheit auf das Produktionsgelände vor und führte die Lageerkundung durch. Die erste Befragung des Sicherheitsingenieurs und Betriebsleiter am Eingang zum Betriebsgelände ergab, dass sich acht Personen am definierten Sammelplatz eingefunden hatten, die Anlage selbst in einem Sicherheitszustand gefahren war und nach aktuellem Stand zwei Mitarbeiter vermisst werden.

Im Rahmen der Erkundung stellte der Zugführer fest, dass zwei Schadenstellen vorlagen: Im westlichen, hinteren Teil des Geländes war ein Gabelstaplerfahrer durch den Alarm aufgeschreckt. Der Fahrer transportierte Fässer, welche von der Gabel gefallen waren und eine Person unter sich begraben hatte. Zu diesem Zeitpunkt war der Inhalt der Fässer unklar, so dass der Gefahrenbereich zunächst abgesperrt und parallel die Personenrettung eingeleitet wurde. Im hinteren östlichen Teil der Anlage war der zweite Vermisste aufgefunden worden. Eine weitere Erkundung in dem Gebäude war nicht möglich, denn zum einen qualmte es stark aus dem Gebäude und die CO2 Melder hatten ebenfalls angeschlagen. Aufgrund der Produktion von Trockeneis in dem hinteren Teil des Geländes, war die Vermutung, dass hier eine erhöhte CO2 Konzentration vorhanden war.

Unter der Leitung von Kommandant Martin Knorr (FF Röthenbach) wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet, um beide Personen möglichst rasch retten zu können. So konzentrierte sich die FF Diepersdorf unter Atemschutz auf die Rettung des verunglückten Mitarbeiters unter den Fässern.Anschließend wurde die Identifizierung der Fässer vorgenommen. Rasch konnte zum einen der Stoffinhalt festgestellt werden und zum anderen gab es die Rückmeldung, dass die Fässer wahrscheinlich leer sind. Als Vorsichtsmaßnahme (angenommenes Szenario) wurde der Rüstwagen der FF Röthenbach dem Zug der FF Diepersdorf zugeteilt, um die Abdichtung der naheliegenden Gullydeckel vorzunehmen. Die FF Röthenbach übernahm mit zwei Atemschutztrupps die Rettung der vermissten Person im Bereich des Betriebsgebäudes. Beide Personen wurden von den Feuerwehren aus dem Gefahrenbereich gebracht und dem BRK zur weiteren Behandlung übergeben.

Ferner hatten die Kameraden der beiden Feuerwehren weitere Aufgaben außerhalb des Gefahrenbereich zu bewältigen. So wurden weitere Gebäude und das Gelände auf potentielle Vermisste untersucht und ein Einweiser an der Abzweigung Zufahrt zum Gelände und der LAU 15 positioniert um möglich nachrückende Kräfte einzuweisen und den Bereitstellungsplatz an der LAU 15 zu koordinieren. Ferner wurden während des laufenden Einsatzes immer wieder kurze Absprachen mit den Einheitsführern durchgeführt und ein Einsatztagebuch sowie eine Lagekarte geführt. Die Atemschutzüberwachung wurde in jedem Einsatzabschnitt selbstständig organisiert und für die eingesetzten Atemschutzgeräteträger ein Sicherheitstrupp gestellt. Nach knapp einer Stunde wurde der Übungseinsatz beendet. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto und einer Einsatznachbesprechung bot der Sicherheitsingenieur noch eine Führung für die Feuerwehrkameraden an.


Bericht: FF Röthenbach
Bilder: FF Diepersdorf

Mehrtägiger Einsatz des Hilfeleistungskontingentes in Berchtesgaden

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Ungewöhnlich starke Schneefälle in kurzer Zeit haben Anfang Januar in Teilen Bayern zu teils chaotischen Verhältnissen und unzähligen Einsätzen von Rettungskräften geführt. Der auf 1.100 Metern gelegene Ort Buchenhöhe (Markt Berchtesgaden) war zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten, die 350 Einwohner – unter ihnen viele Kinder und Jugendliche – mussten über Kettenfahrzeuge der Bundeswehr (Panzer) versorgt werden. In vier Landkreisen, darunter im Berchtesgadener Land, wurde Katastrophenalarm ausgelöst und Einsatzkräfte bis aus Mittelfranken und dem nahen Österreich in die Schneegebiete beordert.

Am Sonntag, den 13. Januar 2019 erreichte der Marschbefehl nach Berchtesgaden gegen Mittag auch das Hilfeleistungskontingent im Landkreis Nürnberger Land. Das Kontingent setzt sich aus Einsatzkräften und Fahrzeugen zahlreicher Feuerwehren des Landkreises zusammen und rückt im Ernstfall gemeinsam in das Einsatzgebiet aus. Die Feuerwehr Röthenbach stellte für dieses Hilfeleistungskontingent acht Feuerwehrmänner um Kommandant Martin Knorr, die sich mit Führungsfahrzeug (MTW), Gerätewagen Logistik (GW L1) und einem Löschgruppenfahrzeug (LF 20/10) um 02.30 Uhr im Konvoi auf dem Weg nach Buchenhöhe machten. 

Die Feuerwehren aus dem Nürnberger Land waren dabei ausschließlich in Buchenhöhe eingesetzt, um die gewaltigen Schneemassen von den Dächern zu räumen und ein mögliches Einstürzen zu verhindern. Vor Ort befindet sich ein Gesundheits- und Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche mit mehreren angeschlossen Schulen und Wohnräumen des Internats. Vor allem zum Schutz dieser Einrichtungen waren die Kräfte ab Montagvormittag (14.01.2019) eingesetzt.

Begleitend von andauernden, heftigen Schneefällen räumten die Helfer in Handarbeit betroffene Dächer. Um die eingesetzten Kräfte vor Unfällen zu schützen, wurden die Gebäude zuvor ausgiebig erkundet und Dachfenster, Lichtkuppeln und ähnliche Stellen gut sichtbar markiert. Gleichzeitig wurden alle Einsatzkräfte mit Gurten und Leinen gegen einen möglichen Absturz gesichert. Auch die Feuerwehr Röthenbach hält dazu ständig zwei Gerätesätze Absturzsicherung bereit, die in Buchenhöhe verwendet wurden. Bei der Räumung kamen auch zwei Drehleitern der Feuerwehren Schwaig und Schwarzenbruck zum Einsatz.

Da absehbar war, dass der Einsatz länger als geplant dauern würde und neue, frische Einsatzkräfte benötigt werden, plante die Einsatzleitung ab Dienstag (15.01.2019) den kompletten Austausch des Hilfeleistungskontingentes. Am Dienstagabend erfolgte der Marschbefehl für den so genannten 2. Abmarsch. Während das erste Kontingent am Mittwochabend in das Nürnberger Land zurückkehrte (nur 8 Einsatzkräfte blieben vor Ort), rückte am Donnerstagmorgen um 6.00 Uhr das zweite Kontingent mit 157 Feuerwehrangehörigen und 26 Fahrzeugen nach Buchenhöhe ab. Von der Feuerwehr Röthenbach kamen nun zusätzlich auch das Mehrzweckfahrzeug (MZF) und die Drehleiter (DLK 23/12) mit Besatzungen (unter ihnen auch zwei Kameraden der Ortsfeuerwehren aus Haimendorf und Renzenhof) zum Einsatz.

Aufgeteilt in fünf Züge setzten die Helfer die mühsame Arbeit auf den Dächern – unterstützt von den Drehleitern der Feuerwehren Feucht, Röthenbach und Strasswalchen(Österreich) – fort. Kräftezehrend waren zum einen die Schneemengen, die sich auf ein bis zwei Metern auftürmten, und zum anderen die Schwere des Schnees – so manche Schaufel überlebte den Einsatz nicht sehr lange. An fast allen Gebäuden schob sich der Schnee bis zu einem Meter über die Dachkante hinaus. Auch hier kamen die Drehleitern zum Einsatz: Mit Schaufeln und sogar Stichsägen wurden die Überhänge entfernt.

Der gesamte Einsatz vor Ort wurde durch die Führungskräfte des Landkreises Nürnberger Land um Kreisbrandrat Norbert Thiel und Kreisbrandinspektor Peter Schlerf koordiniert. Durch die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL), die sich aus Mitgliedern verschiedener Feuerwehren zusammensetzt, wurde dazu eine Einsatzzentrale eingerichtet. Die UG-ÖEL übernimmt beispielsweise den Funkverkehr, übermittelt Einsatzaufträge und führt eine Lagekarte des Schadensgebietes, so dass sich die Einsatzleitung auf die Führung des Einsatzes konzentrieren kann.

Neben dem Hilfeleistungskontingent der Feuerwehren aus dem Nürnberger Land waren auch verschiedene Ortsverbände des Technischen Hilfswerks (THW) und Einheiten der Bundeswehr sowie der Bundespolizei vor Ort.

Für das Hilfeleistungskontingent, und damit auch für die Feuerwehr Röthenbach, endete der Einsatz in Buchenhöhe mit der Aufhebung des Katastrophenalarms am Samstag (17.01.2019), um 12 Uhr. Am frühen Abend kehrten alle Einsatzkräfte zurück zu ihren Stützpunkten. Bis 21 Uhr waren die letzten Kräfte noch damit beschäftigt, Fahrzeuge und Geräte wieder einsatzbereit zu machen. Durch den mehrtägigen Einsatz sind Schäden an zwei Fahrzeugen aufgetreten, einzelne Ausrüstungsgegenstände müssen ersetzt und vor allem die beiden Gerätesätze Absturzsicherung geprüft, komplettiert und wieder einsatzbereit gemacht werden. Damit waren unsere Gerätewarte noch über mehrere Tage beschäftigt.

Die Feuerwehr Röthenbach bedankt sich bei allen eingesetzten Feuerwehren und Hilfsorganisationen für die sehr angenehme, kameradschaftliche und ausgesprochen gute Zusammenarbeit! Ein besonderer Dank geht dabei auch an die Feuerwehr Berchtesgaden, das CJD Berchtesgaden für die Unterbringung und großartige Verpflegung unserer Einsatzkräfte sowie an die daheimgebliebenen Kameraden, die weiterhin für die Sicherheit in Röthenbach gesorgt und in dieser Zeit bei vier Einsätzen (ein Brandeinsatz, zwei Verkehrsunfälle auf den Autobahnen und einem medizinischen Notfall) zur Stelle waren.

Einsatzdaten (nur FF Röthenbach):
Einsatzbeginn: 14.01.2019, 02.00 Uhr
Ort: Buchenhöhe, Berchtesgaden
Fahrzeuge: MTW (Mannschaftstransportwagen), MZF (Mehrzweckfahrzeug), Löschgruppenfahrzeug (LF 20/10 KatS), Gerätewagen Logistik (GW L1), Drehleiter (DLK 23/12)
Dauer: 138 Stunden

Weitere Berichte:
Feuerwehr Berchtesgaden
Kreisfeuerwehrverband Nürnberger Land